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Eine Giraffe sein/ GFK als Haltung
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Sich wie eine Giraffe verhalten/ GFK als
Verhalten
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Präsent sein; sich seiner selbst bewusst
sein; Giraffenohren aufhaben und nur Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen;
Haltung ist "sein" (innerlich); mit der Intention nach Kooperation
und Herzensverbindung
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Nach dem Vier-Schritte-Modell
reden, aber nicht authentisch sein; Verhalten ist "tun" (äußerlich);
GFK als Mittel einsetzen, um etwas zu erreichen, innerlich nicht
frei von Urteilen sein.
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Aufrichtigkeit als Giraffe
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Aufrichtigkeit als Wolf
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Teile meine Gefühle und Bedürfnisse mit
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Teile meine Gedanken, Urteile, Sichtweisen,
Analysen mit
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Einfühlung/ Empathie
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Sympathie und andere Formen des Eingehens
auf den anderen
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100%ig/ ganz beim anderen bleiben; Schweigen
oder Gefühle/ Bedürfnisse spiegeln; selbst nichts fühlen noch brauchen.
Aufmerksam zuhören und mit-fühlen, nachempfinden,
mit-lachen, mit-weinen;
sich in den anderen versetzen, die Welt mit seinen Augen sehen
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Weniger als 100%ig beim anderen bleiben,
eigene Gefühle/ Bedürfnisse werden wahrnehmbar; Ratschläge geben,
eigene Geschichten erzählen, belehren, beruhigen, trösten
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Schützender Einsatz von Macht
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Bestrafender Einsatz von Macht
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Im Kontakt mit meinen Bedürfnissen; werte
den anderen nicht ab, sorge für mich.
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Im Kontakt mit meinen neg. Vorstellungen vom anderen; Rache/ Vergeltung/ Bestrafung
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Macht mit jemandem
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Macht über jemanden
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Bedürfnis nach Kooperation und Freiwilligkeit;
Versuch die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen
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Einseitige Bedürfnisbefriedigung; Ungleichgewicht
im Geben und Nehmen; löst ein Gefühl von Zwang/ Schuld oder Scham
aus
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Fühlen
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Denken
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Mit dem Herzen verstehen, körperlich spürbar
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Mit dem Kopf verstehen, interpretieren,
analysieren, diagnostizieren
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Wertschätzung/ Würdigung
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Lob, Anerkennung, Komplimente
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Ich-Botschaft nach dem Vier-Schritte-Modell, konkret, keine versteckten Intentionen;
fördert Freiheit.
Ich sage dir, welche Auswirkung dein Handeln auf mich hat, was in
mir dadurch entsteht und wie es mein Leben bereichert.
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Du-Botschaft, dient einem bestimmten Zweck,
eher allgemein; fördert Abhängigkeit; Manipulation
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Wahlfreiheit
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Rebellion/ Unterwerfung
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Reaktion/ Antwort auf eine Bitte, aktiv,
verbunden mit den eigenen Bedürfnissen, weit
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Reaktion / Antwort auf eine Forderung,
reaktiv, getrennt von den eigenen Bedürfnissen, eng
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Wahrnehmung
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Bewertung
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Beschreibt das sinnlich wahrnehmbare Verhalten;
kann von allen Beteiligten so akzeptiert werden bzw. löst bei allen
Zustimmung aus; Videokamera/ Audiorekorder (objektiv)
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gut/ schlecht; richtig/ falsch; schön/
hässlich; brav/ frech; orientiert sich an bestimmten tw.
nicht reflektierten Maßstäben; löst bei einigen Zustimmung, bei
einigen Widerstand aus; rosa/schwarze Brille (subjektiv)
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Bedürfnis
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Bitte/ Strategie
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Allgemein, abstrakt; göttlich, das heißt
universell menschlich, unabhängig von einer speziellen Person
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Konkret, spezifisch; wahrnehmbares Verhalten
von einer bestimmten Person, dient der Erfüllung von Bedürfnissen
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Bitte
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Forderung
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Aus einer Haltung der Freiwilligkeit heraus/
aus einem Verbundensein mit dem Gegenüber; ein "Nein" wird akzeptiert
und die Bedürfnisse dahinter werden wahrgenommen
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Aus einer Haltung des Zwanges/ Not heraus;
mit miteinander verbunden; auf ein "Nein" folgt eine Bestrafung
o.ä.; Bittende ist auf die konkrete Bitte/ Strategie fixiert
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Mit dem Leben verbunden
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Vom Leben abgetrennt
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Mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen im
JETZT verbunden; im Giraffenbewusstsein. Im gegenwärtigen Augenblick
sein, Konzentration und Aufmerksamkeit auf hier, jetzt und so.
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Von meinen Gefühlen und Bedürfnissen im
JETZT getrennt; im Wolfsbewusstsein. Entweder in der Vergangenheit
(Gewohnheiten/ Ängste/ Erinnerungen) sein oder in der Zukunft (Ziele,
Pläne, Erwartungen)
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Auslöser = Außenreize
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Ursache
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Anlass, das Ereignisse draußen oder drinnen,
das das Gefühl auslöst
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Das zugrunde liegende Bedürfnis, das entweder
erfüllt oder nicht erfüllt ist
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Wert-Urteil
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Moralisches Urteil
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Eine Entscheidung wird im Kontakt mit
den eigenen Bedürfnissen und Werten getroffen; das Gegenüber wird
wertgeschätzt, einander verbunden
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Entscheidungen werden anhand bestimmter
Normen/ Vorstellungen von richtig/ falsch, gut/ schlecht getroffen;
das Gegenüber wird oftmals abgewertet/ als Feind gesehen, nicht
verbunden
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Natürlich
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Normal/ habituell
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Unserer Natur als mitfühlende, liebevolle,
authentische Menschen entsprechend; "werdet wie die Kinder"
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Sozialisiert, den Normen der jeweiligen
Kultur/ Gesellschaft angepasst
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Mitgefühl für sich selbst
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Selbstmitleid
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"Be gentle to
yourself"; sich selbst und die inneren
Regungen ernst nehmen, wertschätzen; Akzeptanz für mich selbst;
Verantwortung übernehmend; gibt Kraft/ stärkt
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Sich selbst heruntermachen; niederge-schlagen und jammernd; sich in einer Opferrolle
sehen, Schuldzuweisungen an andere (klagen); Verantwortung ablehnend;
nimmt Kraft/ schwächt
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Konsens
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Kompromiss
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Fokus auf der Bedürfnisebene, berücksichtigt
die Bedürfnisse aller; braucht ne gewisse Zeit und Bereitschaft
der Beteiligten; Win/ Win-Lösung; grundsätzliche Bereitschaft dazu
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Fokus auf der Strategienebene, berücksichtigt
nur einige Bedürfnisse einiger Beteiligter, habituell, meist Lösung
unter (Zeit)Zwang, etwas oder viel bleibt auf der Strecke. Es erzeugt
Unzufriedenheit.
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Beharrlich
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Fordernd
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Fokus auf die Verbindung; Bitte. "Ich
setze mich voller Kraft für das ein, was ich gerne hätte. Dabei
ist mir deine Zustimmung/ Kooperation wichtig."
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Fokus auf die Lösung; Forderung. "Mir
ist wichtig, dass du jetzt machst, was ICH will. Deine Bedürfnisse
sind zweitrangig."
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Verletzbarkeit
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Schwäche
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Bereitschaft und Fähigkeit, offen darüber
zu sprechen, was mir fehlt, wie ich mich dabei fühle und was ich
von dem anderen brauche. Es braucht Stärke, um sich verletzlich
zu zeigen; authentisch. .
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Sich selbst und die eigenen Bedürfnisse
verleugnen oder zu verschleiern versuchen, eine Fassade aufbauen/
pflegen. Nicht selbstverantwortlich handeln, keinen eigenen Beitrag
zur Veränderung leisten
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Selbstdisziplin
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Gehorsam
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Intrinsisch - im Kontakt mit meinen Bedürfnissen;
selbstverantwortlich/ bewusst; die Entscheidung liegt bei mir selbst.
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Extrinsisch - aus Angst vor
Strafe oder aus einem Gefühl von Scham/ Schuld; tw.
unbewusst, automatisch; Opferhaltung: die Entscheidung liegt beim
anderen
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Respekt vor der Autorität
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Angst vor der Autorität
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Partnerschaftliche Beziehung, A. hat mehr
fachliche Kompetenz/ Erfahrung/ Weisheit. Wertschätzung der Person;
Kontakt und Zusammensein mit dieser Person wird als eine enorme
Bereicherung angesehen.
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Nicht partnerschaftliche/ hierachische Beziehung, A. verfügt über mehr Machtmittel
(Macht über) und erzwingt/ unterdrückt. Im Kontakt mit dieser Person
werden viele meiner Bedürfnisse nicht erfüllt.
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Liebe als Bedürfnis
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Liebe als Gefühl
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Bedürfnis nach Nähe, Wärme, Sex, Kooperation,
Zärtlichkeit, Sinnlichkeit, Kontinuität, Dazugehörigkeit, Fürsorge,
Anteilnahme: "Was hätte ich gerne, dass der andere tut?"
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Warmes wohliges Gefühl, dass sich einstellt,
wenn bestimmte Bedürfnisse erfüllt sind; körperlich spürbar.
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Einander verbunden
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Unabhängig/ abhängig
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Auf der Ebene der Bedürfnisse, gegenseitiges
Verständnis und Bereitschaft zur Kooperation; weich - fließend
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Auf der Ebene
der Strategien; starr - zwei voneinander entfernte Pole
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Klassisch Giraffisch
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Umgangsprachlich Giraffisch
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In der Haltung der Giraffe (mit Gefühlen
und Bedürfnissen verbunden), einander verbunden und wertschätzend;
Reden anhand des Vier-Schritte-Modell
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In der Haltung der Giraffe (mit Gefühlen
und Bedürfnissen verbunden), einander verbunden und wertschätzend;Reden, wie der Schnabel gewachsen ist
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Vermuten
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Besser-Wissen
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Ich vermute, was du fühlst und brauchst
und bin bereit, meine Vermutung deiner Selbstaussage anzupassen
(Du bist der Experte!).
"Ich möchte verstehen, wie es dir geht!"
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Ich weiß, was du fühlst und brauchst,
auch wenn du das anders siehst (Ich bin der Experte!)
"Ich beweise dir, dass ich dich besser als du selbst kenne!"
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Einfühlend spüren
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Intellektuell raten
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Verstehen wollen, mit dem Herzen dabei;
Absicht: Kontakt, Verbindung, den anderen verstehen wollen
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mit dem Verstand dabei; Absicht: recht
haben, richtig liegen, den anderen durchschauen zu wollen
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