Seminarphilosophie

Meine Seminarphilosophie besteht aus folgenden Grundsätzen:

  • Learning by doing: Meine Trainings sind ein Experimentierfeld mit vielen Übungen und wenig Theorie. Die Technik der GFK lässt sich nur so lernen und die Haltung wächst mit der Zeit und dem Anwenden im Alltag. Natürlich gibt es jederzeit Möglichkeiten, zum Fragen oder Besprechen der Übungen und Inhalte.
  • exemplarisches Lernen: Lernen an Beispielen aus dem echten Leben, aus dem Alltag der Teilnehmer. Und der Trainer, meine Wenigkeit, als Exempel für gelebte GFK, für die Haltung und die Technik. Das ist sicherlich nicht leicht, aber ich mag es ausprobieren.
  • Akzeptanz des So-Sein: Mir ist wichtig, die bisherigen Kompetenzen/ Fertigkeiten zu achten. Das Neue ist nur Ergänzung. Es geht nicht darum, altbekannte und vertraute Verhaltensweisen über Bord zu werfen, sondern das vorhandene Repertoire zu erweitern.
  • angenehme Seminaratmosphäre: Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind mir sehr, sehr wichtig. So kann Vertrauen entstehen und jeder das ausdrücken, was ihm/ ihr auf dem Herzen liegt.
  • Spaß/ Humor: In einer entspannten Lernatmosphäre entstehen automatisch auch lustige und unterhaltsame Situationen.
  • Lerngemeinschaft: Wir alle haben Kompetenzen, die wir in die Veranstaltung mitnehmen. Ich als Trainer bin zwar ein Experte, aber kein Wunderwuzzi und Superguru.
  • Integrität der Lehre: Ich möchte den Teilnehmern meine Sichtweise der GFK umfassend darstellen. Auch wenn es keine „reine“ Lehre gibt, so möchte ich doch versuchen in den Einführungs- und Vertiefungsseminare, die mir wesentliche erscheinenden Elemente mitzuteilen und zu üben. Am Ende möchte ich für mich sagen können: Ja, jetzt haben Sie eine Ahnung und ein Gespür für die wunderbare Kraft und Weisheit der GFK bekommen.
  • Flexibilität/ prozessorientiertes Lernen: Auch wenn wie meinen Ablaufplan habe und Dinge, die mir wichtig erscheinen, möchte ich dennoch mit dem Gehen, was derzeit in der Gruppe und bei einigen Teilnehmern lebendig ist. Das ist ein Balanceakt, zwischen Aktualität und Integrität, zwischen vorgegebener Struktur und prozessorientiertem Arbeiten.
  • Freiwilligkeit: Ich mache Angebote und Sie als Teilnehmer können entscheiden, ob Sie sie annehmen oder anders lernen möchten. Ich versuche ein Seminardesign so zu erstellen, dass jeder nach seinen Bedürfnissen optimale Lernerfolge erzielt.
  • Selbstverantwortung: Das ist Ihr Seminar! Sie sind maßgeblich für das Gelingen verantwortlich. Wenn Sie etwas brauchen oder Ihnen etwas gegen den Strick geht, bitte melden Sie sich und wir werden versuchen, eine Lösung zu finden, die die Bedürfnisse aller erfüllt (lebendige GFK im Seminarraum).
  • Rückmeldungen/ Feedback: Ich versuche zu Beginn und Ende eines Seminartages, die Befindlichkeiten der TN abzufragen und öffne den Raum für Verbesserungsvorschläge. Daneben ist es jederzeit möglich, Verbesserungsvorschläge zu machen oder eigene Bedürfnisse auszudrücken.

 

 

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